Der Keratokonus
Dieser wird durch eine Stoffwechselstörung im Auge verursacht. Das Hornhautkollagen ist zu schwach und verformt sich kegelförmig zu einem Spitz. Für den Betroffenen äussert sich dies in einer trüben Sicht, Blendungsgefühl, Verzerrungen der Objekte oder Doppelbilder. Mit einer Brille lässt sich diese Augenkrankheit leider nicht korrigieren, da die Sehstärke sich dafür zu oft am Tag ändert um ein wirklich klares Bild zu erhalten. Kontaktlinsen zur Korrektur können erfolgreich angepasst werden, jedoch muss es sich um sogenannte „halbharte Kontaktlinse“ handeln. Diese sind bekannt dafür, dass sie vom Träger eine längere Angewöhnungszeit erfordern. Hier hat man wirklich das Gefühl „etwas im Auge zu haben“. Die Linsenanpassung für den Keratokonus ist dabei leider noch mal etwas gewöhnungsbedürftiger, da die Kontaktlinse nicht die gleiche Form wie die zu korrigierende Hornhaut haben darf. Durch diesen nicht ganz schmerzfreien Prozess werden den obersten Hornhautschichten (mehrschichtiges unverhorntes Plattenepithel) eine höhere Belastung zugesetzt. Die einzelnen Epithelzellen werden zur Seite weggedrängt und deformieren sich sogar.
Einen neuen Lösungsweg fand man in einer Luzerner Augenklinik. Durch einen operativen Eingriff mittels zweier Kunststoffringe gelang es den Ärzten einem Betroffenem zu einem besseren Sehen zu verhelfen. Nach seinen Angaben verbesserte sich seine Fehlsichtigkeit innerhalb von 2 Tagen um 3 Dioptrien.
Der perfekte Optiker
Eine neue Optiker-Studie besagt, dass der pefekte Optiker immer über genügend Zeit für seine Kunden haben sollte. Ist das eine Folgeerscheinung der vielen Discount Optiker, die zurzeit den Markt überschwemmen? Sie die Kunden langsam aber sicher Fielmann-Müde? Wünschen sich die Brillenträger den klassischen Optiker von Früher wieder zurück?
Angesichts der massiven Zunahme der Umsätze aller Optik-Discounter finde ich diese Studie einen Witz. Man wünscht sich mehr Zeit vom Optiker, aber die Brille kauft man dennoch beim Discounter. Dies ist doch Widerspruch in sich selber.
Nie mehr eine Lesebrille
Jährlich werden über 3000 Operationen infolge grauen Stars durchgeführt. Die Augenlinse bei vielen älteren Menschen wird immer trüber, bis schliesslich der gewohnte Alltag, der schlechten Sicht wegen, nur noch mühsam zu bewältigen ist. Durch einen Eingriff wird die getrübte Linse entfernt und eine neue künstliche eingesetzt. Häufig wird eine Einstärkenlinse implantiert, welche den Kunden in den allermeisten Fällen nur noch eine Lesebrille benötigen lässt, d.h. Menschen die in die Ferne fehlsichtig waren, sind nach einem Eingriff vollkorrigiert bis auf die Nähe. Allerdings gibt es nun auch die sogenannte Mehrstärkenlinse, mit welcher weitgehend in allen Distanzen ohne Brille und Anstrengung wieder scharf gesehen werden kann. Bereits nach wenigen Tagen einer solchen Implantation, wird der Patient seinen täglichen Verrichtungen ohne Probleme nachgehen. Gewisse Voraussetzungen bedingt diese hochwertige Kunstlinse jedoch, wie z.B. Erwartungshaltung, Persönlichkeit, Lernbereitschaft usw. Die Ärzte der Kliniken entscheiden zusammen mit dem Klienten, ob eine Mehrstärkenlinse für ihn geeignet wäre. Natürlich kann man auch Kontaktlinsen tragen.
Alteisen von wegen!
Beim Alter wird gerne geschummelt, jedoch können die Augen nicht lügen. Ich spreche nicht von Lachfalten sondern von der Fähigkeit in der Nähe, sprich beim Lesen, ohne Anstrengung scharf zu sehen. Oft ist ein Anzeichen für eine Lesebrille, Arme die zu kurz werden oder Augen die zu rasch ermüden. Dabei können diese Erscheinungen zum ersten Mal im ungefähren Alter von 40 auftreten. Der ganze Vorgang ist total normal und wird als Presbyopie (Altersichtigkeit) bezeichnet. Die Linse im Auge drin verhärtet sich im Laufe des Lebens mehr und mehr, bis sie schliesslich fast Ihre ganze Elastizität verliert und nicht mehr fähig ist die nötige Dioptrienanzahl aufzubringen um die Nähe deutlich zu machen. Ab hier ist eine Kontrolle beim Augenarzt angesagt. Danach kann Ihnen ein Optiker mit guter Beratung zur Seite stehen. Es muss nicht immer gleich eine klassische Lesebrille sein. Es gibt auch Kontaktlinsen, die weiterhelfen. Oder aber eine schicke Brille, die wie ein Schmuck den ganzen Tag getragen werden kann.
Wir sind nicht weiter
Nachdem die Schweiz nun bei der Fussball EM rausgeflogen ist, stellt sich die Frage wie weiter? Wird Othmar Hitzfeld unsere Truppe so einstellen werden und Formen können, dass wir bei der nächsten Weltmeisterschaft auch wieder mitspielen können. Wichtig bei dieser Aktion sollte sein, dass wir nicht nur mitspielen, sondern auch mal weiterkommen und nicht immer als Kanonenfutter angesehen werden. Können sich unsere Mimöschen (unsere Natispieler) endlich mal zusammenraufen und so spielen, dass auch wir mal die nächste Runde erreichen. Schaut mal auf Östereich, die haben es uns vorgemacht. Auch wenn sie nicht gerade die besten Fussballer sind, so sind sie doch weiter. Was nützen so schöne Penaltys wie gegen Portugal. Was nützt uns ein Murat Yakin, der Tore schiesst und wir nicht weiterkommen. Schade. Vielleicht brauchen wir noch mehr Ausländer die Fussball spielen können. Also lieben Deutschen, da ihr sowieso schon unser Land reichlich bevölkert, so schickt uns doch auch mal einige gute Fussballer. Akademiker, Hotelangestellte und Servicepersonal haben wir schon, uns fehlen nur noch die richtigen Fussballer.
Kontaktlinsen für die Fussball EM 2008

Morgen fängt die Fussball EM an. Haben sie sich richtig vorbereitet? Haben sie an alles gedacht? Wir haben für sie noch ein kleines „Schmankerl“ bereit. Fussball Kontaktlinsen mit Schweizer Fahne! Diese Kontaktlinsen haben Ihnen sicher noch gefehlt? Daran haben sie garantiert nicht gedacht! Sehen diese Funlinsen nicht extrem aufregend aus? Zeigen sie allen Freunden und Fans für welches Land Ihre Herz schlägt. Diese farbigen Kontaktlinsen sind auch erhältlich für die Länder Deutschland und Österreich. Der Kostenpunkt liegt bei Fr.35.00 für 2 weiche Monatslinsen. Getragen werden können diese Linsen bis zu 3 Monate lang. Aber Achtung: Zum Autofahren sind diese Linsen nicht geeignet. Zu kaufen gibt es diese Funlinsen bei McLinsen.ch

Was wird an Ostern eigentlich gefeiert?
Den Eierlegenden Hasen feiern wir weder am Ostersonntag noch am Ostermontag. Beides, der Hase wie das Ei, haben sich im Laufe der Zeit als Symbol der Fruchtbarkeit, was von der Jahreszeit her sehr passend ist, in den Feiertag integriert.
An Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu Christi nach seinem Tod, welchem wir drei Tage vorher am Karfreitag gedenken. Teils ist man sich uneinig ob uns jetzt bereits sein Tod oder erst die Auferstehung den Sieg über Tod und ewige Verdammnis gebracht hat. In der Bibel ist es die Auferstehung.
Woher das Wort Ostern ursprünglich herkommt wird unterschiedlich dargelegt. In den meisten Sprachen allerdings wird die Bedeutung vom jüdischen Pessach abgeleitet. Schliesslich heisst Ostern auf Italienisch pasqua,auf Spanisch pasuca auf Französisch paques usw. Allein im Deutschen und im Englischen fällt das Wort Ostern bzw. Easter. Etwas aus der Reihe. Es wird angenommen dass das Wort von einer germanischen Frühlingsgöttin namens Eostrae abstammt (lat. Aurora – Morgenröte). Eine weitere Theorie leitet Ostern von Osten (east / easter) ab, der Himmelsrichtung des Sonneaufgangs, als Symbol der Auferstehung.
Es lebe der Astigmatismus Blog
Endlich ist es auch hier soweit. Herzlich willkommen im Blog von Astigmatismus Schweiz. Wir werden sie auf dem laufenden Halten. Wir informieren sie nicht nur über Hornhautverkrümmung und Astigmatismus sondern auch über Kontaktlinsen, Augen und Augenkrankheiten.
